{"id":2863,"date":"2024-07-04T08:20:11","date_gmt":"2024-07-04T07:20:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/?p=2863"},"modified":"2024-07-04T08:20:12","modified_gmt":"2024-07-04T07:20:12","slug":"rundbriefe-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/?p=2863","title":{"rendered":"Rundbriefe 2023"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Rundbrief&nbsp;2. Halbjahr 2023<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>4.08.2023<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der G\u00f6ttinger DPG,<\/p>\n\n\n\n<p>in den zur\u00fcckliegenden Monaten haben wir im Rahmen unserer Arbeit viele gute Erfahrungen sammeln k\u00f6nnen. \u00dcber 44 Jahre setzen wir uns nun schon als Br\u00fcckenbauer f\u00fcr Freundschaft und Kooperation in den deutsch-polnischen Beziehungen ein. Die Veranstaltungen erfreuen sich eines langsam wieder steigenden Zuspruchs.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Wertung mit Blick auf die Qualit\u00e4t der Referentinnen und Referenten sollen nachfolgend wenige Highlights des ersten Halbjahres 2023 benannt werden: Zum einen hatten wir bei der Lesung von Karolina Kuszyk, die in Anerkennung ihres Buchs \u201eDie H\u00e4user der anderen\u201c den diesj\u00e4hrigen Kulturpreis Schlesien erh\u00e4lt, 120 Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer in der Galerie Alte Feuerwache zu Gast. Zum anderen fanden trotz der Notwendigkeit einer individuellen Anreise 27 Personen aus G\u00f6ttingen und Niedersachsen den Weg nach Thorn, um dort an einem gelungenen 4. G\u00f6ttingen-Thorner-Seminar zu deutschen und polnischen Sichtweisen auf die Europ\u00e4ische Integration teilzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht zuletzt konnten wir im Sommersemester das Germanistik-Stipendienprogramm mit Jagoda Gorzelanczyk fortsetzen und erwarten im Herbst zwei Studenten der Medizin, denen wir Teilstipendien zuerkennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum umfangreichen Terminkalender im 2. Halbjahr 2023:<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"1\">\n<li><strong>\u201eSchlesiens Wilder Westen\u201c \u2013 Filmvorf\u00fchrung und Gespr\u00e4ch mit der Filmautorin Ute Badura am Donnerstag, 14.09.2023, 19.30 Uhr, Kino M\u00e9li\u00e8s, G\u00f6ttingen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Unsere im Fr\u00fchjahr begonnene Kooperation mit dem Museum Friedland wird im Rahmen eines Filmabends im Kino M\u00e9li\u00e9s, B\u00fcrgerstra\u00dfe 13, fortgesetzt, bei dem der Eintritt wie bei allen anderen mit diesem Rundbrief beworbenen Veranstaltungen frei ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Inhalt des Films \u201eSchlesiens Wilder Westen\u201c: Das kleine Dorf Kopaniec liegt in Niederschlesien. Der Film erkundet die Geschichte des Ortes am Rande des Riesengebirges mithilfe der Erinnerungen seiner fr\u00fcheren und heutigen Einwohnerinnen und Einwohnern, deren Lebenswege die Erfahrung von Millionen von Menschen widerspiegeln. Zwischen dem Fr\u00fcher und dem Heute liegt die Vertreibung. Aus dem Ort wurden die deutschen Bewohnerinnen und Bewohner ab dem Sommer 1946 vertrieben. Zeitgleich wurden Vertriebene aus dem Ostpolen der Vorkriegszeit hier angesiedelt.<\/p>\n\n\n\n<p>In ihrem stillen und eindringlichen Film l\u00e4sst Ute Badura die Geschichte des Ortes aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erz\u00e4hlen. Dabei wird auch die Frage der Heimat thematisiert. An die Vorf\u00fchrung schlie\u00dft sich ein Gespr\u00e4ch mit der Filmemacherin an.<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"2\">\n<li><strong>Theaterst\u00fcck \u201eFrau Arndt ist systemrelevant\u201c mit Celina Muza am Donnerstag, den 28.09.2023, 19 Uhr, Galerie Alte Feuerwache, Ritterplan 4, 37073 G\u00f6ttingen<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Wir bedanken uns bei Gisela Hyllus und J\u00f6rg Dreykluft f\u00fcr die M\u00f6glichkeit, die Galerie Alte Feuerwache f\u00fcr unseren diesj\u00e4hrigen Beitrag zur interkulturellen Woche von Stadt und Landkreis G\u00f6ttingen zu nutzen. Wir bieten Deutsch-Polnisches Theater in einem Solost\u00fcck von Przemys\u0142aw Wojcieszek, der Regie von Andreas Visser und mit Celina Muza als Frau Arndt: F\u00fcr die alleinstehende Frau Arndt ist der einzige Zugang zur Au\u00dfenwelt die Paketverteilung aus ihrer kleinen Berliner Wohnung heraus. Unter Zeitdruck stehende Zusteller nutzen sie als Depot. Ihre Nachbarn lernt sie durch die Abholung der Pakete kennen. Ein Mikrokosmos, der zur B\u00fchne f\u00fcr Frau Arndts Erz\u00e4hlungen und Reflexionen \u00fcber ihr Leben und unsere konsumorientierte Gesellschaft wird. Energisch und sanft, rebellisch und melancholisch. Frau Arndt rockt die Revolution.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufmerksamen Beobachterinnen und Beobachtern unserer Arbeit wird auffallen, dass das Theaterst\u00fcck bereits im Rahmen des 2. G\u00f6ttingen-Thorner-Seminars 2021 in Thorn aufgef\u00fchrt wurde. Bei den Teilnehmern aus G\u00f6ttingen entstand der Wunsch, die Produktion zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt nach G\u00f6ttingen zu holen. Aufgrund der finanziellen Unterst\u00fctzung des Landkreises G\u00f6ttingen k\u00f6nnen wir das St\u00fcck am Folgetag Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der IGS Bovenden anbieten. Sch\u00f6n, dass neben dem Theodor-Heuss-Gymnasium in G\u00f6ttingen nun mit der IGS Bovenden und dem neuen Schulleiter Florian Dinger eine weitere Schule hinzugekommen ist, an der wir regelm\u00e4\u00dfig deutsch-polnische Themen mit interessanten Veranstaltungsangeboten beleuchten. Dass mit Renate Heyn die ehemalige Schulleiterin der IGS Bovenden seit diesem Jahr zu unseren Mitgliedern z\u00e4hlt, freut uns besonders!<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"3\">\n<li><strong>Autorenlesung Ella Sophie Lindow mit \u201eTod in Masuren\u201c am Dienstag, 10. Oktober 2023, 19:00 Uhr, Galerie Alte Feuerwache<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Ella Sophie Lindow ist ein Pseudonym f\u00fcr eine in G\u00f6ttingen ans\u00e4ssige und an einer mitteldeutschen Universit\u00e4t t\u00e4tige Hochschullehrerin. Sie wird ihr Erstlingswerk, den Kriminalroman \u201eTod in Masuren\u201c bei uns in der Galerie Alte Feuerwache pr\u00e4sentieren. Zwei Mitglieder unserer Gesellschaft, die aus Masuren stammen bzw. dort regelm\u00e4\u00dfig ihren Urlaub verbringen, haben den Roman zwischenzeitlich gelesen und empfahlen uns die Durchf\u00fchrung der Veranstaltung, nachdem sich die Autorin uns gegen\u00fcber mit Klarnamen \u201eoutete\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Inhalt: es handelt sich gem\u00e4\u00df Klappentext um einen tiefgr\u00fcndigen Kriminalroman mit liebevollem Blick auf Polens malerische Ferienregion. Morgendliches Schwimmen, G\u00e4rtnern im Gem\u00fcsebeet und abendliches Grillen mit ihren G\u00e4sten auf dem Hof \u2013 Maries Ferienidylle in Masuren scheint perfekt. Bis zu dem Tag, an dem in dem W\u00e4ldchen auf ihrem Grundst\u00fcck eine Leiche gefunden wird und ihre Welt ins Wanken ger\u00e4t. Als sie auf einmal selbst unter Mordverdacht steht, beschlie\u00dft Marie, auf eigene Faust zu ermitteln, und taucht dabei in die polnische Nachkriegsgeschichte ein. Ihre Neugier und ihr Gesp\u00fcr f\u00fcr historische Zusammenh\u00e4nge bringen sie der L\u00f6sung nahe \u2013 und in t\u00f6dliche Gefahr.<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"4\">\n<li><strong>Autorenlesung Marta Kijowska \u201eNichts kommt zweimal vor. Wis\u0142awa Szymborska\u201c am Donnerstag, 2. November 2023, 19 Uhr, Galerie Alte Feuerwache<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Elke Heidenreichs Rezension der von Marta Kijowska vorgelegten Szymborska-Biografie endet mit dem Fazit \u201eDie Biografie ist ein gro\u00dfartig zu lesender Einstieg auch f\u00fcr die, die die Texte dieser Dichterin noch nicht kennen.\u201c Der Verlag schreibt: \u201eEine verehrte Dichterin voller Eleganz, verschlossen und \u00f6ffentlichkeitsscheu. Eine zierliche Kettenraucherin mit einem Faible f\u00fcr Camping, f\u00fcr Ella Fitzgerald und Woody Allen, die unter Freunden aufbl\u00fchte, Limericks und practical jokes liebte. Wer war Wis\u0142awa Szymborska, die diese Facetten in sich vereinte und 1996 als Literaturnobelpreistr\u00e4gerin auf einen Schlag weltber\u00fchmt wurde? Im ersten deutschsprachigen Portr\u00e4t der Dichterin sp\u00fcrt Marta Kijowska einer Frau nach, die auf einem Landgut bei Posen aufw\u00e4chst, um dann mit der Familie nach Krakau \u00fcberzusiedeln. Die Biografin zeichnet ein Jahrhundert voller Verwerfungen von Krieg, Besatzung, kommunistischer Herrschaft und der anschlie\u00dfenden Befreiungsbewegung der Solidarno\u015b\u0107 nach und beschreibt, wie all das sich auf Szymborskas Arbeit und ihre Beziehungen auswirkt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Marta Kijowska, geboren 1955 in Krakau, ist Journalistin, Publizistin, \u00dcbersetzerin aus dem Polnischen und Buchautorin. Sie lebt seit Langem in Deutschland und ist oft in Polen. Sie wurde mehrfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Zahlreiche Beitr\u00e4ge in gro\u00dfen Zeitungen, f\u00fcr H\u00f6rfunk und Fernsehen zur polnischen Literatur, Kultur und Geschichte sowie Sachb\u00fccher und Literatur\u00fcbersetzungen zeichnen ihr Werk aus. Eine historische Reminiszenz sei gestattet: erinnern Sie sich an unsere Veranstaltungsank\u00fcndigung f\u00fcr den 16. M\u00e4rz 2020? Damals wollten wir unseren Gast zu ihrem Buch \u201eWas ist mit den Polen los?\u201c h\u00f6ren. Die Corona-Pandemie machte uns am ersten Tag des ersten Lockdowns einen Strich durch die Rechnung.<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"5\">\n<li><strong>Autorenlesung \u201eDar\u00fcber lacht Polen\u201c mit Dr. Matthias Kneip am Mittwoch, 8. November 2023, 19 Uhr, Galerie Alte Feuerwache<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Landeskunde anhand von Karikaturen und Texten bieten uns der Schriftsteller Matthias Kneip und Andrzej Mleczko, Polens bekanntester Zeichner und Karikaturist, mit ihrem im Pustet-Verlag vor einigen Monaten ver\u00f6ffentlichten Werk \u201eDar\u00fcber lacht Polen\u201c. In seinem Werbeflyer schrieb Kneip vor einigen Wochen: \u201eNach knapp zwei Jahren \u201eSchwangerschaft\u201c ist es endlich soweit: Andrzej Mleczko und ich haben unser \u201eKind in Buchdeckeln zur Welt gebracht\u2026\u201cDar\u00fcber lacht Polen. Eine Landeskunde in Karikaturen und Texten\u201c Ein echter Wonneproppen in wundersch\u00f6ner Aufmachung! \u2026&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\">Die politischen Zeiten sind schwierig. aber wir wollen den Humor uns nicht nehmen lassen<\/a>\u2026W\u00fcrde uns freuen, wenn ihr mit uns lacht.\u201c \u2013 Auch wir sehen Lachen als Beitrag zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung, zumal die in den Band aufgenommenen 72 Karikaturen \u00fcber den aktuellen Tagesbezug hinausweisen und zusammen mit den pr\u00e4gnanten Kommentaren Matthias Kneips Anlass f\u00fcr vielf\u00e4ltige Gespr\u00e4che sein k\u00f6nnen. Folgerichtig wird unser Referent am Folgetag sein Programm an einer weiterf\u00fchrenden Schule in G\u00f6ttingen pr\u00e4sentieren.<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"6\">\n<li><strong>\u201ePolen nach den Parlamentswahlen\u201c mit Dr. Piotr Andrzejewski und Klaudia Hanisch am Freitag, 1. Dezember 2023, 19 Uhr, Galerie Alte Feuerwache<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>\u201eDie politischen Zeiten sind schwierig. aber wir wollen den Humor uns nicht nehmen lassen\u201c. K\u00f6nnen wir diese von Dr. Kneip ge\u00fcbte Gelassenheit (s.o.) auch nach den f\u00fcr Mitte Oktober 2023 erwarteten Parlamentswahlen in Polen bewahren? Dar\u00fcber wird unsere stellvertretende Vorsitzende Klaudia Hanisch, wissenschaftliche Mitarbeiterin am deutschen Polen-Institut, mit Dr. Piotr Andrzejewski, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Westinstitut (Instytut Zachodni) in Posen (Pozna\u0144) sowie am Institut f\u00fcr Politische Studien der Polnischen Akademie der Wissenschaften (Polska Akademia Nauk \u2013 PAN), diskutieren; unser Vorsitzender moderiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon im Oktober 2022 befassten wir uns mit der Biographie der polnischen Regierungspartei Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS), die seit ihrem Wahlerfolg 2015 Policies des Wandels betreibt. Ist es ihr im Oktober 2023 abermals gelungen, mit kostentr\u00e4chtigen Wahlversprechen ausreichend R\u00fcckhalt in der Bev\u00f6lkerung zu gewinnen, um ihre zunehmend autorit\u00e4re und den Rechtstaat gef\u00e4hrdende Politik fortzusetzen? Oder braucht sie Koalitionspartner \u2013 etwa aus der antisemitischen und sich prorussisch geb\u00e4rdenden Konfederacija, die aktuell gerade bei jungen Menschen viel Zuspruch erf\u00e4hrt und zu der zuletzt vereinzelt PiS-Funktion\u00e4re abgewandert sind? Gelingt es stattdessen der getrennt kandidierenden proeurop\u00e4ischen Opposition, die Dynamik aus den Protesten gegen das umstrittene \u201eLex Tusk\u201c, das am 4. Juni 2023 zur gr\u00f6\u00dften Demonstration in Warschau seit 1989 gef\u00fchrt hatte, \u00fcber den Sommer in die hei\u00dfe Wahlkampfphase fortzusetzen. Welchen Einfluss haben die hohe Inflation und die hohen Kreditzinsen auf die Wahlentscheidung ausge\u00fcbt? Schlie\u00dflich: Was k\u00f6nnen wir aus dem Wahlergebnis f\u00fcr die deutsch-polnischen Beziehungen ableiten?&nbsp; Auf viele Fragen erwarten wir wissenschaftlich fundierte Antworten.<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"7\">\n<li><strong>Adventsbegegnung in Kooperation mit POLONIKA am Montag, 4. Dezember 2023, 18.30 Uhr, Galerie Alte Feuerwache<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Die gemeinsam mit POLONIKA organisierte traditionelle Adventsbegegnung mit Beitr\u00e4gen des deutsch-polnischen Projektchores unter der Leitung von Dorota Dobosz und von Diakon Wolfgang Ziehe zu Weihnachtsbr\u00e4uchen musste auf einen Montag gelegt werden, damit wir die verschiedenen Interessen der Veranstalter, der Mitwirkenden und den Terminkalender der Galerie Alte Feuerwache zusammenf\u00fchren konnten. Freuen Sie sich auf einen Abend, der m\u00f6glichst viele Mitglieder unserer beiden Vereine erreichen soll und in dessen Rahmen wir die aktuell leider zu beobachtenden gesellschaftlichen Zerw\u00fcrfnisse einmal schlicht hinter uns lassen.<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"8\">\n<li><strong>Lesung und Konzert zum \u201eSzymborska-Jahr 2023\u201c am Freitag, 15. Dezember 2023, 19 Uhr, Galerie Alte Feuerwache<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Kurzfristig bieten wir Interessierten zum Jahresabschluss und noch im vom Sejm ausgerufenen \u201eSzymborska-Jahr 2023\u201c eine besondere Lesung in Deutsch und Polnisch mit einer musikalischen Begleitung an.: Gemeinsam mit den beiden Musikern Matthias M\u00fcller am Cello und Maximilian Sch\u00f6tz (Percussion, Piano) des Duos Sonarium (www.sonarium.tv) wagten Katarzyna Haase-Georg und Hartwig Zillmer, beide Vorstandsmitglieder der Hamburger DPG, im Jubil\u00e4umsjahr 2022 ihrer Gesellschaft das Experiment, eine Lesung von Texten der 1923 geborenen (und 2012 verstorbenen) polnischen Literaturnobelpreistr\u00e4gerin mit au\u00dfergew\u00f6hnlichen Klangelementen zu verbinden und \u00f6ffentlich zu pr\u00e4sentieren. Aufgrund der begeisterten Resonanz und F\u00f6rdermitteln der Bundesbeauftragte f\u00fcr Kultur und Medien (BKM) kann das Programm in G\u00f6ttingen pr\u00e4sentiert werden. Wir verstehen den \u201eSzymborska-Abend\u201c als Erg\u00e4nzung zu der Autorenlesung mit Marta Kijowska und durchbrechen dazu unseren Grundsatz, keine musikalisch gepr\u00e4gten Veranstaltungen anzubieten.<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"9\">\n<li><strong>Spenden, Verbandsnachrichten, Lindepreis<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Sie sind verwundert, wie es uns gelingt, ein derart anspruchsvolles Veranstaltungsprogramm zus\u00e4tzlich zu den Stipendien zu finanzieren? Ihre Verwunderung ist berechtigt, denn bei gut 180 Mitgliedern und einem Jahresbeitrag von 28\u20ac p.a., in dessen Rahmen wir 13,50\u20ac f\u00fcr das DIALOG-Abonnement und 4\u20ac an Beitr\u00e4gen an die Bundes- und die Landesgesellschaft abf\u00fchren, sind wahrlich keine gro\u00dfen Spr\u00fcnge m\u00f6glich. Von den Einnahmen aus Mitgliedsbeitr\u00e4gen k\u00f6nnen wir noch nicht einmal ein halbes Germanistikstipendium finanzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: ein besonderer Dank gilt heute allen&nbsp;<strong>Spenderinnen und Spendern<\/strong>, die uns durch ihre Zuwendungen (gleich ob direkt auf unser im Briefkopf angegebenes Konto oder \u00fcber das Spendenportal&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.wirwunder.de\/goettingen\/\">https:\/\/www.wirwunder.de\/goettingen\/<\/a>&nbsp;mit Boni der Sparkasse) gef\u00f6rdert haben. Wir setzen auf Ihre fortgesetzte Unterst\u00fctzung und werden uns nat\u00fcrlich immer darum bem\u00fchen, Projektmittel einzuwerben. Das aktuelle Team ist bereit, diese aufreibende Arbeit zu erledigen. So hat es Klaudia Hanisch dankenswerterweise \u00fcbernommen, einen neuen Flyer zur Image- und Mitgliederwerbung zu entwickeln, der alsbald in den Druck geht. Wir w\u00e4ren allerdings dankbar, k\u00f6nnten sich weitere Mitglieder bereitfinden, die es uns erm\u00f6glichen, die Arbeit auf mehr Schultern zu verteilen. Dazu muss man kein Vorstandsmitglied sein!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Jahrestagung der Bundesgesellschaft \u201eNachbarschaft in der Mitte Europas\u201c wird vom 17.-19. November 2023 in Berlin stattfinden. Details zum Programm werden unter&nbsp;<a rel=\"noreferrer noopener\" target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.dpg-bundesverband.de\/\">https:\/\/www.dpg-bundesverband.de\/<\/a>&nbsp;abrufbar sein. Infos werde ich \u00fcber unseren Mailverteiler verbreiten. Letzteres gilt auch f\u00fcr die im Herbst anstehende Landestagung.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich benenne ich noch einen Termin, auf den ich im Mailverteiler bereits zu sprechen kam: die Verleihung des Samuel-Bogumil-Linde-Literaturpreises der St\u00e4dte Thorn und G\u00f6ttingen an Tomasz R\u00f3\u017cycki und Marcel Beyer findet am 29. Oktober 2023 um 11 Uhr im Alten Rathaus in G\u00f6ttingen statt. Einer Anmeldung bedarf es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf ein baldiges Wiedersehen freut sich<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr<\/p>\n\n\n\n<p>Harm Adam, Vorsitzender<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>03.01.2023<\/p>\n\n\n\n<p><strong><\/strong><strong>Rundbrief 1. Halbjahr 2023 mit Einladung zur Mitgliederversammlung am 21. April 2023<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der G\u00f6ttinger DPG,<\/p>\n\n\n\n<p>2022 hinterl\u00e4sst unserer Gesellschaft eine gemischte Bilanz: Bei Veranstaltungshighlights wie dem 3. G\u00f6ttingen-Thorner Seminar und der Adventsbegegnung war die Resonanz ausgezeichnet, wenn auch nicht auf dem Niveau wie vor der Corona-Pandemie. Einige Vortragsveranstaltungen h\u00e4tten eine bessere Resonanz verdient. Aufgrund einer Vielzahl von Sterbef\u00e4llen sind wir mit einer negativen Mitgliederentwicklung konfrontiert, selbst wenn wir mehr Eintritte als Austritte verzeichnen. Unsere Arbeit an den weiterf\u00fchrenden Schulen findet bundesweit positive Beachtung. Das ist uns ein Ansporn.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Terminkalender im 1. Halbjahr 2023:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1. Autorenlesung \u201eIn den H\u00e4usern der anderen: Spuren deutscher Vergangenheit in Westpolen\u201c mit Karolina Kuszyk am Mittwoch, 15. Februar 2023, 19 Uhr, Galerie Alte Feuerwache, Ritterplan 4 G\u00f6ttingen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 11. Oktober ist die deutschsprachige Ausgabe des Buches \u201ePoniemieckie\u201c unserer Autorin, die in den 1980er und 1990er Jahren in Liegnitz\/Legnica aufwuchs und heute in Berlin und Niederschlesien lebt und arbeitet, erschienen. Kuszyk ist Germanistin, Polonistin, \u00dcbersetzerin deutscher Literatur ins Polnische und Coach f\u00fcr interkulturelle Kompetenzen. Ihr Buchdeb\u00fct wird allseits als Pflichtlekt\u00fcre \u00fcber das deutsche Kulturerbe im Westen Polens gew\u00fcrdigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Lesung sollte bereits im November 2022 stattfinden und musste krankheitsbedingt verschoben werden. Wir freuen uns, die Veranstaltung nachholen zu k\u00f6nnen und dazu zwischenzeitlich das Museum Friedland als Kooperationspartner gewonnen zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Autorenlesung \u201eRevolution\u00e4r und Staatsgr\u00fcnder. Josef Pilsudski\u201c mit Wolfgang<\/strong>&nbsp;<strong>Templin am Donnerstag, den 23. M\u00e4rz 2023, 19 Uhr, Galerie Alte Feuerwache<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>J\u00f3zef Pi\u0142sudski (1867\u20131935) gilt als Begr\u00fcnder des modernen Polen, das 1918 nach mehr als 120 Jahren der Teilung entstand, und als einer der bedeutendsten europ\u00e4ischen Staatsm\u00e4nner seiner Zeit. Wolfgang Templin, B\u00fcrgerrechtler und Osteuropaexperte, der seit 1996 als freiberuflicher Publizist wirkt, portr\u00e4tiert ihn als Person voller Widerspr\u00fcche. Vor dem Ersten Weltkrieg Anf\u00fchrer der polnischen Sozialisten, herrschte Pi\u0142sudski im neuen Staat autokratisch. Doch zu faschistischen und totalit\u00e4ren Regimen in anderen L\u00e4ndern hielt er Abstand. Polen sah er als Heimat f\u00fcr viele Nationen. Das Buch l\u00e4sst Pi\u0142sudskis abenteuerliche Biografie lebendig werden. Zugleich erz\u00e4hlt es die tragische Geschichte eines Landes zwischen den Gro\u00dfm\u00e4chten.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Folgetag wird unser Gast eine Schullesung durchf\u00fchren und darstellen, weshalb aus seiner Sicht das Leben und die Arbeit des polnischen Staatsgr\u00fcnders und seiner Mitstreiter mit dem Kampf f\u00fcr eine freie, souver\u00e4ne Ukraine eng verbunden ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Mitgliederversammlung am Freitag, den 21. April 2023, 19 Uhr, Galerie Alte Feuerwache<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zu unserer Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) laden wir auf Freitag, den 21. April 2023, 19 Uhr, in die Galerie Alte Feuerwache, Ritterplan 4, 37073 G\u00f6ttingen, herzlich ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tagesordnung schlagen wir wie folgt vor:<\/p>\n\n\n\n<p>1.&nbsp;&nbsp; Er\u00f6ffnung und Begr\u00fc\u00dfung sowie Feststellen der Beschlussf\u00e4higkeit<\/p>\n\n\n\n<p>2.&nbsp;&nbsp; Genehmigung der Tagesordnung und Wahl eines Protokollf\u00fchrers<\/p>\n\n\n\n<p>3.&nbsp;&nbsp; Mitgliederentwicklung und Begr\u00fc\u00dfung neuer Mitglieder<\/p>\n\n\n\n<p>4.&nbsp;&nbsp; Bericht des Vorsitzenden<\/p>\n\n\n\n<p>5.&nbsp;&nbsp; Bericht des Schatzmeisters<\/p>\n\n\n\n<p>6.&nbsp;&nbsp; Aussprache zu den Berichten<\/p>\n\n\n\n<p>7.&nbsp;&nbsp; Bericht der Kassenpr\u00fcfer<\/p>\n\n\n\n<p>8.&nbsp;&nbsp; Entlastung des Vorstandes<\/p>\n\n\n\n<p>9.&nbsp;&nbsp; Antr\u00e4ge (Antragsfrist: 14. April 2023, schriftlich an den Vorstand)<\/p>\n\n\n\n<p>10. Ausblick auf die Jahresplanung 2023\/2024<\/p>\n\n\n\n<p>12. Verschiedenes (Anfragen und Anregungen)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Vortragsveranstaltung \u201ePolen\/Ukraine \u2013 das ist nirgendwo? Zur Bedeutung der polnischen und ukrainischen Literatur\u201c mit dem Leipziger Literaturwissenschaftler Dr. Hans Christian Trepte am Dienstag, den 23. Mai 2023, 19 Uhr, Galerie Alte Feuerwache<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eEngel und D\u00e4monen der Peripherie \u00fcberschrieb der wahrscheinlich renommierteste Vertreter der ukrainischen Literatur, Juri Andruchowytsch, seine 2007 nach der orangenen Revolution in der Ukraine verfassten Selbstbetrachtungen. Mit dem Essayband setzt der Schriftsteller seine geopoetischen Erkundungen des \u201eletzten Territoriums\u201c fort. Dabei stellt er auch die Frage nach dem Platz der Ukraine \u201ezwischen Europa und irgendetwas anderem im Schatten Russlands\u201c in einer \u201eGrauzone\u201c, die immer wieder von den D\u00e4monen der Vergangenheit eingeholt wird. Es ist im \u00dcbrigen eine Frage, die \u00e4hnlich auch im polnischen Kontext gestellt wurde: Polen, das hei\u00dft nirgendwo, eine auf Alfred Jarrys groteskes Theaterst\u00fcck K\u00f6nig Ubu zur\u00fcckgehende konzeptuelle Metapher.\u201c Kurz: Dr. Trepte, Verfasser der vorstehenden Zeilen, stellt sich mit seinem Vortrag der Herausforderung, einen thematischen Br\u00fcckenschlag zur Einordnung sowohl der Bedeutung der polnischen als auch der ukrainischen Literatur zu unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gemeinsam mit unserem Referenten haben wir uns f\u00fcr die Schullesung am Folgetag auf das Vortragsmotto \u201eBerauschte Zeiten. Drogen in Texten der polnischen und russischen Literatur\u201c verst\u00e4ndigt und sind auf die Resonanz der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gespannt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5.&nbsp;<\/strong><strong>\u201e<\/strong>4. G\u00f6ttingen-Thorner Seminar\u201c \u2013 \u201ePolen \u2013 Deutschland \u2013 Europa. Europa und die Europ\u00e4ische Union aus deutscher und polnischer Sicht\u201c am 2. und 3. Juni 2023 in Thorn<\/p>\n\n\n\n<p>Zu diesem Seminar erwarten wir u.a. von deutscher Seite mit Thomas Bagger den deutschen Botschafter in Polen, mit Dietmar Nietan den \u201ePolenkoordinator\u201c der Bundesregierung und mit Christian Moos den Generalsekret\u00e4r der Europa-Union. Wir G\u00f6ttinger verantworten den musikalischen Auftakt am Freitagabend mit Wojtek Bolimowski und Gregor Kilian. Kurz: die Fahrt lohnt sich auf jeden Fall. Details folgen per E-Mail dann, wenn eine positive R\u00fcckmeldung der Zuschussgeber vorliegt. Eine Mitgliedschaft in unserer Gesellschaft ist f\u00fcr die Teilnahme erw\u00fcnscht, aber auch (ausw\u00e4rtige) Interessierte werden teilnehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. Autorenlesung \u201eDie vielen Tode unseres Opas Jurek\u201c mit Matthias Nawrat am Dienstag, den 20. Juni 2023, 19 Uhr, Galerie Alte Feuerwache<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit Matthias Nawrat haben wir einen 1979 in Oppeln geborenen und heute in Berlin lebenden Schriftsteller zu Gast, der bereits auf einige Auszeichnungen zur\u00fcckblicken kann. Eines unserer Mitglieder hat die Pr\u00e4sentation des Buches \u201eDie vielen Tode unseres Opa Jurek\u201c angeregt und dem kommen wir gerne nach.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Roman unternimmt es, in 32 Episoden die ganze Geschichte Polens, insbesondere des zwanzigsten Jahrhunderts, anhand des titelgebenden Opas Jurek und seiner Familie zu erz\u00e4hlen. Das geschieht mit Versatzst\u00fccken des Schelmenromans mittels einer Gratwanderung zwischen Tragik und Komik, Wirklichkeit und Fiktion. Schriftstellerkollege Artur Becker, der auch schon Gast unserer Gesellschaft war, bezeichnete den Roman in seiner Rezension f\u00fcr die Frankfurter Rundschau als nahezu \u201eperfekt\u201c, wenn die Enkel am Grab des Opa Jurek dessen Zeit in Auschwitz, die R\u00fcckkehr nach Oppeln, das \u00dcberleben im Kommunismus und den Mauerfall erinnern. Eine Schullesung ist angedacht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. Stipendienprogramm, Spenden, Verbandsnachrichten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da wir aktuell noch \u00fcber eine akzeptable Finanzausstattung verf\u00fcgen und auf Ihre weiteren Spenden hoffen, konnten wir den Thorner Partnerinstitutionen die Fortf\u00fchrung der Stipendienprogramme f\u00fcr Studierende der Germanistik bzw. Medizin zusagen. Hoffen wir auf qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber f\u00fcr das anstehende Sommersemester.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein besonderer Dank gilt heute allen&nbsp;<strong>Spenderinnen und Spendern<\/strong>, die uns durch ihre Zuwendungen (gleich ob direkt auf unser im Briefkopf angegebenes Konto oder \u00fcber das Spendenportal&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.wirwunder.de\/goettingen\/\">https:\/\/www.wirwunder.de\/goettingen\/<\/a>&nbsp;mit Boni der Sparkasse) gef\u00f6rdert haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich ein pers\u00f6nliches Wort: Da nicht alle Mitglieder regelm\u00e4\u00dfig Informationen per E-Mail bekommen, m\u00f6chte ich an dieser Stelle unseren Mitgliedern Klaudia Hanisch und Melanie Homeier gratulieren, die als stellvertretende Vorsitzende bzw. Schatzmeisterin im Vorstand der Deutsch-Polnischen Gesellschaften in Niedersachsen mitwirken. Gerne habe ich nach acht Jahren das Staffelholz des Vorsitzenden an den Oldenburger Gustav Wehner abgegeben, zumal ich niedersachsenweit doch eher als Landesvorsitzender der Europa-Union und Vizepr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Bewegung Niedersachsen wahrgenommen werde.<\/p>\n\n\n\n<p>Dem Vorstand der Bundesgesellschaft bleibe ich erhalten, solange es gewollt ist. Gleiches gilt f\u00fcr den Vorsitz unserer Gesellschaft, deren Vorstand sich durch einen hohen Grad an Arbeitsteilung auszeichnet. Umso dringlicher ist mein Appell, die Arbeit von Vorstand und Beirat sukzessive auf weitere Ideen gebende Schultern zu verteilen, um die Vielfalt unserer Angebote in Zukunft zu erhalten und gerne noch auszubauen. Interessierte an Vorstands\u00e4mtern sind herzlich willkommen und k\u00f6nnen darauf vertrauen, nicht gleich \u201ekalt ins Wasser\u201c geworfen zu werden, um Projekte sofort alleinverantwortlich zu betreuen. Wir haben ein tolles Team!<\/p>\n\n\n\n<p>Auf ein baldiges Wiedersehen freut sich<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Harm Adam, Vorsitzender<\/p>\n\n\n\n<p>Harm Adam, Vorsitzender<br \/>Osterberg 16<br \/>37120 Bovenden<br \/>Tel.: +49-551-5471336 (dstl.)<br \/>+49-551-5317666 (p.)<br \/>+49-173-2917006 (mobil)<br \/>Mail: mail@dpg-goettingen.de<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rundbrief&nbsp;2. 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