{"id":2870,"date":"2024-07-04T08:26:38","date_gmt":"2024-07-04T07:26:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/?p=2870"},"modified":"2024-07-04T08:33:31","modified_gmt":"2024-07-04T07:33:31","slug":"rundbriefe-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/?p=2870","title":{"rendered":"Rundbriefe 2020"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Rundbrief Weihnachten 2020 \u2013 Spendenaufruf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der G\u00f6ttinger DPG,<\/p>\n\n\n\n<p>mit dem Vorstand habe ich einen Rundbrief noch vor den Weihnachtsfeiertagen vereinbart. Denn zum einen haben gerade die Mitglieder, die mit dem Vorstand nicht elektronisch per Email verkehren k\u00f6nnen, einen Anspruch auf Kontaktaufnahme und Dank f\u00fcr Ihre Treue zu unserer Gesellschaft. Zum anderen bin ich auf das, was wir bislang w\u00e4hrend der Pandemie realisiert haben, stolz und m\u00f6chte Sie daran teilhaben lassen.<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\">\n<li><strong>R\u00fcckblick auf Veranstaltungen im zweiten Halbjahr 2020<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Dem Team der Galerie Alte Feuerwache mit Gisela Hyllus und J\u00f6rg Dreykluft an der Spitze sind wir unendlich daf\u00fcr dankbar, vor Ort unter Coronabedingungen Autorenlesungen veranstalten zu d\u00fcrfen. Wir hatten mit Judith Reusch zu \u201eAnna. Buch der W\u00f6rter\u201c am 21. September 2020 und mit dem neuen Direktor des Deutschen Polen Instituts, Prof. Dr. Peter Oliver Loew, am 5. Oktober 2020 zum \u201eLiterarischen Reisef\u00fchrer Danzig\u201c zwei ausnehmend gut besuchte Veranstaltungen. Man merkte den \u201eHunger auf Livekultur\u201c bei unseren bis zu 65 G\u00e4sten. Frau Reusch lie\u00df es sich nicht nehmen, einem Geschichtskurs am Theodor-Heuss-Gymnasium ihr Buch am Folgetag der Lesung in der Galerie vorzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Abermals mussten wir das Seminar mit unseren Partnern von der Polnisch-Deutschen Gesellschaft in Thorn auf den Juni 2021 verschieben. Gleiches gilt f\u00fcr den Vortrag Marta Kijowskas zu Seweryna Szmaglewskas Lagerbericht \u201eDie Frauen von Birkenau\u201c; ihn wollen wir ebenfalls in 2021 nachholen, weil das Thema unserer Auffassung nach einer semiprofessionellen Videokonferenz nicht zug\u00e4nglich ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Viele Anwesende konnten wir in einer Zoom-Videokonferenz mit Dr. Matthias Kneip begr\u00fc\u00dfen. Dr. Kneip ist \u201eOnlineprofi\u201c und vermochte es auch in diesem Format, uns am 9. November 2020 seine Wurzeln in einer Lesung \u201eAls Deutsche in Oberschlesien nach 1945 &#8211; auf den Spuren meiner Familiengeschichte\u2026\u201c n\u00e4her zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehrfach haben wir per Videoschaltung mit unseren Freundinnen und Freunden aus Thorn in Kontakt gestanden. Zuletzt diskutierten wir die deutsch-polnischen Beziehungen in einer mitgliederoffenen Diskussion am 23. November 2020. Mit Sorge beobachten wir gemeinsam verschiedenste politische und gesellschaftliche Entwicklungen, die u.a. die Erfolge der Erinnerungs- und Vers\u00f6hnungsarbeit der vergangenen Jahrzehnte gef\u00e4hrden.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich gilt es zu berichten, dass wir am 14. Oktober 2020 bei der zweiten Kundgebung \u201eSolidarit\u00e4t mit den Menschen in Belarus\u201c als Co-Veranstalter aufgetreten sind und zahlreiche Mitglieder unserem Demonstrationsaufruf gefolgt waren.<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"2\">\n<li><strong>Stipendienprogramm 2020\/2021 &#8211; Spendenaufruf<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Lassen Sie es mich deutlich formulieren. Unsere finanzielle Ausstattung macht Sorgen. Denn ohne ausk\u00f6mmliche Spenden k\u00f6nnen wir das Stipendienprogramm \u00fcber 2021 hinaus nicht fortsetzen. In einer eigens einberufenen Vorstandssitzung haben wir beschlossen, das Stipendienprogramm im Sommersemester 2021 mit je einem Stipendium f\u00fcr Studierende der Medizin und Germanistik fortzusetzen. Ohne Ihre fortgesetzte substantielle Unterst\u00fctzung werden es die letzten j\u00e4hrlich vergebenen Stipendien sein m\u00fcssen. Der Finanzplan unseres Schatzmeisters prognostizierte f\u00fcr den Jahresultimo 2021 einen Kassenbestand von 500\u20ac, sollte es \u2013 bei vorausgesetzt stabiler Mitgliederzahl &#8211; keine Spenden geben! In unseren Budgetplanungen haben wir keinen Cent f\u00fcr die uns in Aussicht gestellte Ausrichtung des Bundeskongresses im Herbst 2021 angesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Erste Spenden sind aus dem Vorstand eingegangen. Bitte helfen Sie mit, unsere finanzielle Schlagkraft wieder zu steigern! <strong>Die Bankverbindung bei der Sparkasse G\u00f6ttingen lautet zur IBAN: DE14 2605 0001 0001 0736 18<\/strong>. Bei Spenden von bis zu 200,00\u20ac ben\u00f6tigen Sie keine Spendenbescheinigung! Dennoch stellen wir eine solche auf Anfordern gerne aus, bei h\u00f6heren Betr\u00e4gen geschieht dies unaufgefordert.<\/p>\n\n\n\n<p>Im \u00fcbrigen sind zur Zeit die Germanistikstipendiatin Jagoda Pietrzak und die sich ein Stipendium teilenden Medizinstudierenden Agata Forbot und Jakub Kelman bei uns zu Gast. Von diesen gr\u00fc\u00dfe ich herzlich. Wir planen, unsere Stipendiaten im Januar\/Februar 2021 in einer Videokonferenz von ihren G\u00f6ttinger Erfahrungen berichten zu lassen. Bitte z\u00f6gern Sie also nicht, Ihre uns unter Umst\u00e4nden noch nicht bekannt gegebene Mailadresse f\u00fcr regelm\u00e4\u00dfige Informationen zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach allem gr\u00fc\u00dfe ich namens des Teams von Vorstand und Beirat unverdrossen optimistisch mit besten W\u00fcnschen f\u00fcr ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel Erfolg im neuen Jahr 2021!<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr<\/p>\n\n\n\n<p>Harm Adam<\/p>\n\n\n\n<p>DPG G\u00d6TTINGEN e.V., Osterberg 16, 37120 Bovenden \u2009 \u2009 \u2009\u2009 \u2009 \u2009 \u2009 \u2009 \u2009 \u2009 \u2009 \u2009 \u2009 \u2009 \u2009 \u2009 den 29.08.2020<\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der G\u00f6ttinger DPG,<\/p>\n\n\n\n<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute an den 40. Jahrestag der Zulassung der freien Gewerkschaft Solidarno\u015b\u0107 erinnert. Mit ihrem mutigen Protest ist es den Menschen damals gelungen, Dinge zum Besseren zu ver\u00e4ndern. &#8222;Ihr Freiheitswille hat Steine ins Rollen gebracht, die letztlich die Berliner Mauer und den Eisernen Vorhang zu Fall brachten.&#8220; Aktuell hoffe ich auf \u00e4hnliche Entwicklungen und den Sieg des Freiheitswillens der belarussischen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger!<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wollen unter Beachtung der jeweiligen f\u00fcr den Veranstaltungsort geltenden Hygienekonzepte wieder Pr\u00e4senzveranstaltungen anbieten. Dankbar bin ich dem Team der <strong>Galerie Alte Feuerwache<\/strong>, unseren Mitgliedern Gisela Hyllus und J\u00f6rg Dreykluft, dass uns deren <strong>Ausstellungsraum<\/strong> im Ritterplan 4, 37073 G\u00f6ttingen, bei den kommenden <strong>Autorenlesungen<\/strong> zur Verf\u00fcgung gestellt wird. Dort ist Platz f\u00fcr 60 Anwesende! Ich habe mich dort bei Veranstaltungen trotz Mund-Nasen-Bedeckung, die am Platz nicht mehr getragen muss, sehr wohl gef\u00fchlt.<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"1\">\n<li><strong>Lesung \u201eAnna Buch der W\u00f6rter\u201c mit Judith Reusch am Montag, den 21. September 2020, 19 Uhr<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>\u201eEs ist ein leises, tiefgr\u00fcndiges Buch \u2013 voll lauter Substanz, mit Flow und Aktualit\u00e4t.\u201c So wird die Rezension von Judith Reuschs erstem Roman, der eine Migrationsgeschichte vor dem Hintergrund des polnischen Kriegszustands um 1981, der von Wojciech Jaruzelski ausgerufen wurde, um die Demokratiebewegung zu verhindern, eingeleitet. Die Autorin, geboren 1973 in Polen und promovierte Germanistin, hat diesen Ausnahmezustand erlebt und fl\u00fcchtete damals mit ihrer Familie nach Deutschland. Judith Reusch, die an der Universit\u00e4t Stuttgart lehrt, wird nicht nur in der Galerie Alte Feuerwache, sondern am Folgetag auch am Theodor-Heuss-Gymnasium lesen.<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"2\">\n<li><strong>Lesung \u201eLiterarischer Reisef\u00fchrer Danzig\u201c mit Prof. Dr. Peter-Oliver Loew am Montag, den 5. Oktober 2020, 19 Uhr<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>\u201eDieses Buch tarnt sich als Reisef\u00fchrer, enth\u00e4lt dementsprechend Routen durch Danzig\/Gdansk, alte und neue Fotos, ist jedoch in Wahrheit eine klug komponierte Anthologie\u201c, so urteilt die Welt in der Besprechung der Neuauflage des Buchs, dessen Autor seit 2019 Direktor des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt ist und eine Honorarprofessur an der TU Darmstadt inne hat. Details zum Lebenslauf unseres Gastes hatte ich bereits im Januar-Rundbrief mitgeteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Professor Loew wird neben Professor Claudia Weber, die zu ihren Forschungen zum Hitler-Stalin-Pakt berichten wird, Gast unserer <strong>Landestagung am 31. Oktober 2020<\/strong> in Osnabr\u00fcck sein und zu einem die deutsch-polnische Beziehungen beleuchtenden Thema referieren. Die Einladung folgt elektronisch in den n\u00e4chsten zwei Wochen. Interessentinnen und Interessenten melden sich gerne bei mir (ggf. gerne wegen einer Mitfahrgelegenheit bei Nutzung der Mund-Nasen-Bedeckung).<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"3\">\n<li><strong>Zweites G\u00f6ttingen-Thorner-Seminar &#8222;Polen im deutschen Kino &#8211; Deutsche im polnischen Kino\u201c<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p><strong>in Thorn, 6.-8. November 2020<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach wie vor m\u00f6gen sich Interessierte bei mir nach dem aktuellen Planungsstand erkundigen. Die Konzeption des Seminars steht. Ein Eigenanteil von 50\u20ac wird erwartet. Ob ein Fahrtkostenzuschuss zu den Kosten der Fahrt und der \u00dcbernachtungen gezahlt werden kann, steht noch nicht fest. Den aktuellen planungsstand erhalten Sie im Anhang zu diesem Anschreiben.<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"4\">\n<li><strong>Lesung \u201eAls Deutsche in Oberschlesien nach 1945 &#8211; auf den Spuren meiner Familiengeschichte\u2026\u201c mit Dr. Matthias Kneip am Montag, den 9. November 2020, 19 Uhr<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Die Eltern des bei uns bekannten und gesch\u00e4tzten Schriftstellers Matthias Kneip wuchsen als Kinder deutscher Familien im Oppelner Schlesien auf und wurden nach 1945 dort der Polonisierung unterzogen. Sie mussten die polnische Sprache lernen, auf polnische Schulen gehen. Erst Mitte der 1950er Jahre siedelten sie mit ihren Eltern nach Deutschland \u00fcber. Matthias Kneip, der 1969 in Regensburg geboren wurde, sp\u00fcrt in dieser Lesung seiner Familiengeschichte nach. Er erz\u00e4hlt, wie ihm die Geschichte der Familie zu Hause vermittelt wurde, wie er selbst&nbsp; auf den Spuren der Eltern durch Oberschlesien reiste und welche Folgen die neue politische Situation nach 1945 f\u00fcr die verbliebenen Deutschen \u2013 nun Autochthone genannt &#8211; hatte. Mit vielen Dokumenten, Fotos sowie einem kurzen Film vermittelt er seinen ganz pers\u00f6nlichen Blick auf die Herkunft seiner Familie, die stellvertretend f\u00fcr so viele sich nach 1945 auf die Suche nach einer neuen Identit\u00e4t begeben musste.<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"5\">\n<li><strong>Lesung &#8222;Die Frauen von Birkenau&#8220; mit Marta Kijowska am Montag, den 23. November 2020, <\/strong><strong>19 Uhr<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Der Verlag Sch\u00f6ffling &amp; Co. hat 75 Jahre nach Erscheinen der Erstausgabe in Polen die deutsche Erst\u00fcbersetzung von Seweryna Szmaglewskas Lagerbericht \u201eDie Frauen von Birkenau\u201c (Original: \u201eDymy nad Birkenau\u201c) ver\u00f6ffentlicht. 1945, fast sofort nach ihrer Flucht im Januar, begann Szmaglewska ihre Erinnerungen an ihre zweieinhalbj\u00e4hrige Inhaftierung im Frauenlager Auschwitz-Birkenau niederzuschreiben. Noch im gleichen Jahr erschien das Buch in Polen. 1946 berichtete Szmaglewskab bei den N\u00fcrnberger Prozessenv von ihrer Gefangenschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>In Polen geh\u00f6rte Szmaglewskas Buch schnell zur Pflichtlekt\u00fcre an Schulen. Kritiker und Leser sch\u00e4tzen den Bericht f\u00fcr seine Genauigkeit, seinen humanistischen Anspruch und seine Sprache. Eine deutschsprachige Ausgabe fehlte aber bis heute. Die jetzige Erst\u00fcbersetzung ist der Verdienst von Marta Kijowska, die Anfang 2019 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung eindringlich auf die Vers\u00e4umnisse der deutschsprachigen Publizistik aufmerksam gemacht hat. Nun hat die 1955 in Krakau geborene Journalistin, Publizistin; Buchautorin und \u00dcbersetzerin Szmaglewskas Bericht \u00fcbersetzt und mit einem Nachwort versehen.<\/p>\n\n\n\n<ol type=\"1\" start=\"6\">\n<li><strong>Stipendienprogramm, Adventsbegegnung, Europaempfang u.a.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Unsere Germanistik-Stipendiatin Jagoda Pietrzak erwarten wir nun im Oktober an der Georgia Augusta. Zwei Medizinstudenten erhalten Unterst\u00fctzung, um ihr Studium im kommenden Wintersemester bei uns zu finanzieren. Das sind gute Nachrichten. Den Kontakt stelle ich auf Nachfrage gern her.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun komme ich leider doch auf den <strong>Europaempfang und die Adventsbegegnung<\/strong> d.h. zwei Veranstaltungsformate zu sprechen, die in 2020 der Corona-Pandemie zum Opfer fallen. Bei beiden Formaten wollen wir mit m\u00f6glichst vielen G\u00e4sten ins Gespr\u00e4ch kommen und das ist in Anbetracht des Umstandes, dass die \u00fcbergro\u00dfe Zahl der erwarteten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Risikogruppe angeh\u00f6rt, allenfalls im Freien denkbar! Wer eine realisierbare Idee hat, meldet sich gerne bei mir.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich: f\u00fcr unsere Arbeit ben\u00f6tigen wir Spenden. Die Stipendien f\u00fcr 2020 haben Sie finanziert, so erneuere ich den Spendenaufruf schon mit Blick auf 2021: Die <strong>Bankverbindung bei der Sparkasse G\u00f6ttingen<\/strong> lautet zur <strong>IBAN: DE14 2605 0001 0001 0736 18. Bei Spenden von bis zu 200,00\u20ac ben\u00f6tigen Sie keine Spendenbescheinigung<\/strong>! Dennoch stellen wir eine solche auf Anfordern gerne aus, bei h\u00f6heren Betr\u00e4gen geschieht dies unaufgefordert.<\/p>\n\n\n\n<p>Bleiben Sie gesund!<\/p>\n\n\n\n<p>Auf ein baldiges Wiedersehen und R\u00fcckmeldungen bzw. Anregungen freut sich<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr<\/p>\n\n\n\n<p>Harm Adam<\/p>\n\n\n\n<p><strong>#Besserzusammen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>#mitAbstandsindwirdiebesten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Anhang: <a href=\"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/wp-content\/uploads\/PROJEKT-PL-DE_Nov.2020.pdf\">Projekt 2. G\u00f6ttinger-Thorner Seminar &#8222;Die Polen im Deutschen &#8211; Die Deutschen im polnischen Film&#8220; (PDF-Datei)<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Deutsch-Polnische Gesellschaft G\u00f6ttingen e.V.<br \/>Harm Adam, Vorsitzender<br \/>Osterberg 16<br \/>37120 Bovenden<br \/>Tel.: +49-551-5471336 (dstl.)<br \/>+49-551-5317666 (p.)+49-173-2917006 (mobil)<br \/>Mail: h.adam@menge-noack.de<br \/>Harm.u.Maren.Adam@t-online.de<\/p>\n\n\n\n<p>Stellv. Vorsitzende<br \/>Hans-Ulrich Borchert<br \/>Dr. Christian Krause-Gr\u00fcndel<\/p>\n\n\n\n<p>Schatzmeister<br \/>Kai Bathke<\/p>\n\n\n\n<p>Beisitzerinnen<br \/>Renate Borchard<br \/>Sylwia Czochara<br \/>Melanie Homeier<br \/>Dr. Bernd Kreutzfeldt<br \/>Anna Radwa\u0144ska-Nowak<\/p>\n\n\n\n<p>Beirat<br \/>Dr. Karl Adam<br \/>Norbert Baensch<br \/>Waldemar Barwinske<br \/>Prof. Dr. Matthias Freise<br \/>Klaudia Hanisch<br \/>Prof. Dr. Fred L\u00f6nker<br \/>Andreas Schreck<br \/>Prof. Dr. Rita S\u00fcssmuth<br \/>Dieter Wiedemann<\/p>\n\n\n\n<p>Ehrenvorsitzender<br \/>Reinhard Caspari \u2020<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rundbrief Weihnachten 2020 \u2013 Spendenaufruf Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der G\u00f6ttinger DPG, mit dem Vorstand habe ich einen Rundbrief noch vor den Weihnachtsfeiertagen vereinbart.&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2870"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/9"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2870"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2870\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2872,"href":"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2870\/revisions\/2872"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2870"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2870"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dpg-goettingen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2870"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}